Herzlich Willkommen beim Förderverein des Chores der HAW Hamburg!


Wintersemester zum Thema "My Favorite Things"

Der Chor ist im Oktober in die Probenphase fürs Wintersemester 2020/2021 gestartet. Aufgrund der immer noch andauernden Corona-Pandemie proben wir dieses Semester mit deutlich reduzierter Besetzung mit 80 Sänger*innen, um flexibel auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können. Für die Proben konnten mehrere große Räume sowie die Tribüne eines Fußballstadions angemietet werden, in denen jeweils der ganze Chor oder kleinere Teilgruppen mit ausreichend Abstand und unter Einhaltung unseres Hygienekonzepts sicher zusammen proben können. Wenn es das Infektionsgeschehen fordert, z.B. während eines (Teil-)Shutdowns, finden die Proben online per Videokonferenz statt.

Am 20.02.2021 soll das Programm unter dem Titel "My favorite things" dann zur Aufführung kommen, möglicherweise als Live-Stream-Konzert. Die genauere Planung hängt natürlich auch stark von der weiteren Entwicklung der Pandemie ab, daher gibt es dann dieser Stelle dann beizeiten weitere Informationen.


Chor in Zeiten von Corona

Aufgrund der Entwicklungen im Zusammenhang mit dem neuartigen Corona-Virus konnten wir im März 2020 nicht wie geplant mit den Proben für das neue Sommersemester starten. Unser Konzert in der Elbphilharmonie im April, die Probenwochenenden im Mai und das gemeinsame Singen - das alles musste entfallen, um das Infektionsgeschehen niedrig zu halten und uns selbst und unsere Mitmenschen zu schützen.

 

Wie wir als Chor in dieser Zeit trotzdem gemeinsam musikalisch aktiv sein konnten, das seht ihr hier!


Winterkonzert zum Thema "Vielfalt und Toleranz"

In diesem Wintersemester führte der HAW-Chor erstmalig zwei für ihn komponierte Werke von Johannes Hofmann und Max Andrzejewski auf. Die HAW Hamburg feiert im April 2020 ihr 50-jähriges Bestehen. Dies nahm der Chor zum Anlass, sich musikalisch mit aktuellen Fragen auseinanderzusetzen:

 

„Dass etwas getan werden muss“ von Max Andrezejewki hält uns den Spiegel vor, sucht nach den falschen Antworten auf die richtigen Fragen und endet in einer Utopie... vielleicht ist es aber auch so nicht. Seine emotionale Musik wechselt stilistisch zwischen Hamburger Schule, Minimal Music, zeitgenössischer Klassik und epischer Chormusik.

 

Johannes Hofmanns „Nihil Esse Respondendum“ – Es soll keine Antwort gegeben werden – befasst sich thematisch mit Toleranz und Vielfalt. Wo sind die Freiräume in den überall eingeforderten Eindeutigkeiten? Was braucht die innere Freiheit zur kreativen Entfaltung? Hofmanns Musik ist geprägt von pulsierender Rhythmik, lebendiger Liedhaftigkeit, humorvoller Minimalistik und romantischer Tiefgründigkeit.

 

Begleitet wurde der Chor der HAW Hamburg unter der Leitung von Uschi Krosch von dem großartigen Hamburger Schlagzeugquartett „Elbtonal“ und dem deutschlandweit konzertierenden Saxophonquartett „clair obscure“ aus Berlin.